new in: nordic, my rackBuddy

Ich verkaufe neuerdings fast mein gesamtes Hab und Gut. Ein Willhaben-Käufer hat unlängst meine alte Kamera abgeholt. Er braucht sie für seinen Tauchurlaub. Ich wusste gar nicht, dass die Kamera wasserfest ist. Ich glaube nicht, dass die Kamera wasserfest ist.

Warum ich mich von allem trenne? Weil mein Freund bei mir eingezogen ist. So weit so gut. Einziger Haken: Meine Wohnung hat lediglich 55 Quadratmeter. Deswegen hab ich eine große Ausmistaktion à la Marie Kondo ins Leben gerufen und beschlossen, von nun an ein minimalistisches Leben wie ein buddhistischer Mönch zu führen. Im Großen und Ganzen klappt mein Vorhaben ganz gut. Einzige Ausnahme: Der riesige Berg Kleidung, der aus meinem Kleiderschrank quillt, sobald man ihn auch nur einen Millimeter öffnet.

Wer mich kennt weiß, dass ich einen sehr ausgeprägten Umräumtick hege und diesen auch ausgesprochen gerne pflege. Und nachdem ich alle erdenklichen Möglichkeiten meiner Wohnung ausschöpfte und alles, was nicht niet- und nagelfest ist, herumgeschoben hab, beschloss ich: Es darf was Neues her. Im Zuge dessen entschied ich mich für den Kleiderständer mit dem wohlklingenden Namen Nordic. Nordic wurde vom dänischen Designunternehmen RackBuddy entwickelt und besteht lediglich aus Wasserrohren und Holz. Memo an mich: Es gibt auch stylische Wege, um Kleidung aufzubewahren- as you see. RackBuddy bietet viele verschiedene Kollektionen an, allesamt in skandinavischem, industriellem Schick, die man auch nach seinen individuellen Wünschen anfertigen lassen kann. Mein Nordic darf von nun an meine besonders schönen Kleidungsstücke nach Außen tragen und fungiert dadurch sozusagen gleichzeitig auch als Dekoobjekt.

*annonce

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