life lately: january 2018

Ihr Lieben! Der Jänner neigt sich schon wieder dem Ende zu, sprich es folgt eine neue Ausgabe meiner life lately Kategorie. Das Jahr hab ich wie auch schon die Jahre zuvor ganz bewusst langsam angehen lassen, ich hab ein Wochenende in der Steiermark verbracht, hab gegen die Schwarz-Blaue Regierung demonstriert (lieber Pickel statt Kickl) und mutierte zumindest für meine Verhältnisse nahezu zu einem kleinen Yogi. Ich weiß jetzt schon, dass 2018 ein Jahr der Veränderung sein wird, aber ich bin positiv gestimmt und freue mich auf all die bevorstehenden Abenteuer.

Neujahrsvorsätze:
Ich gehöre zu der Spezies Mensch, die Jahr für Jahr am 1. Jänner übereifrig Listen mit Neujahrsvorsätzen vollkritzeln, um sie spätestens Ende Jänner wieder über Bord zu werfen. Exakt so wird es vermutlich auch dieses Jahr wieder ablaufen, doch ein paar Tage oder bestenfalls Wochen lang Alkohol gegen selbstgepresste Smoothies und Süßes gegen Sporteinheiten zu tauschen ist immer noch besser als gar keine selbstgepressten Smoothies und Sporteinheiten, nicht wahr? Und immerhin lerne ich offensichtlich doch dazu, denn wenigstens habe ich dieses Jahr keinen Jahresvertrag im Fitnessstudio unterschrieben, sondern nur eine einmonatige Mitgliedschaft in einem Yogastudio abgeschlossen (und mir zu diesem Anlass neue Yogapants gekauft versteht sich). Ich habs tatsächlich durchgezogen und es hat mir manchmal sogar fast Spaß bereitet, mich abends nach dem Arbeiten im Krieger, Sonnengruß, Schmetterling und Co. zu verrenken. Ich spiele sogar mit dem Gedanken, das Abo für ein weiteres Monat zu verlängern, vielleicht wirds ja 2018 dann auch mal was mit meinem Projekt “Flacher Bauch” (morgens im liegen nach dem Gang zur Toilette gilt nicht).

Me-Time:
Da mein Leben gerade ziemlich turbulent ist, habe ich mir vorgenommen, das Jahr ganz bewusst langsam anzugehen und bis jetzt ist es mir ganz gut gelungen. Ich habe mir viel Zeit für mich selbst genommen, war ein Wochenende mit einer lieben Freundin wellnessen und hab mir ein Facial im Stattgarten gegönnt. Außerdem arbeite ich mithilfe des Buches “The Life-Changing Magic of not giving a fuck” gerade daran, öfter nein zu sagen. Das hat die letzten Wochen zwar schon mehrmals für verdutzte Gesichter meiner Mitmenschen gesorgt, aber es geht mir viel besser dadurch und im Endeffekt profitieren in Wirklichkeit alle davon.

App Tipp:
Ich hab mir unlängst die App “Moment” auf mein iPhone installiert, die zeigt, wie viele Minuten oder Stunden man pro Tag am Handy verbringt. Ich war richtig geschockt und habe mir daraufhin einen Wecker gekauft, um nicht mehr mein Handy ins Schlafzimmer mitnehmen zu müssen. Seitdem lese ich wieder viel mehr und nutze meine Freizeit intensiver.

Fernweh:
Ich habe gerade keine einzige Reise geplant, was mich immer unruhiger werden lässt. Aber ganz bald werde ich hoffentlich Nägel mit Köpfen machen und Flüge und Unterkunft für ein Abenteuer buchen, das schon eine ganze Weile in meinem Köpfchen herumschwirrt. Ich freu mich schon SO und werde euch dann natürlich davon erzählen. 2018 möchte ich außerdem endlich nach Marrakesch und an die Amalfiküste fliegen und vielleicht reise ich auch nach Mexiko.

Eisenmangel:
Nachdem ich die letzten Monate ständig extreme Müdigkeitsanfälle hatte, war ich im Dezember beim Arzt zur Gesundenuntersuchung, wo ein ziemlicher Eisenmangel festgestellt wurde. Ich nehme jetzt Eisentabletten und fühle mich dadurch wie ein neuer Mensch.

 

Mantel: Edited | Bluse: Asos | Hose: Monki | Schuhe: Dr. Martens | Sonnenbrille: Miu Miu | Baker Boy: Brixton | Tasche: Yves Saint Laurent | Schal: Urban Outfitters

Photo Credits: Tinera

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