life lately: march 2017

Finde den Fehler: Es ist Freitag, 23 Uhr, ich sitze auf der Couch und tippsle den ‚life lately’ Eintrag ins www. Warum? Weil ich mir dieses Wochenende hoch und heilig geschworen hab, meine To Do Liste, die schön langsam ohne Schmäh das Ausmaß einer Dissertation annimmt, abzuarbeiten, anstatt wie die Wochenenden davor Partys zu veranstalten, als gäbs kein Morgen. Grad eben hab ich Brot gebacken (Prokrastination at its best), und weil mein Bauch währenddessen so lautstark geknurrt hat, dass ich schon befürchtet hab, dass gleich die Nachbarn herüberklopfen würden, hab ich mir eine Portion (oder drei) Pasta gemacht, quasi als Snack zwischendurch, und jetzt noch ungefähr einen halben Laib Brot, dick mit Butter bestrichen, nachgeworfen. Dass ich jetzt ein bisserl Bauchweh hab und infolgedessen nicht schlafen kann (the struggle is real) wundert mich nicht einmal selbst… Aber wenigstens hab ich nicht mehr die Möglichkeit, noch Nachtisch in mich reinzustopfen, denn ich hab vor geraumer Zeit beschlossen, für eine Weile keine Süßigkeiten mehr zu essen (damit ich keinen Sport machen muss nämlich) und daraufhin schnell meinen gesamten Vorrat aufgegessen- als Selbstschutz, damit ich nicht in Versuchung geraten kann versteht sich… Zwei, drei Mal hab ich zwar schon gecheatet (ein Karton Donuts gilt übrigens nur als eine Ausnahme und nicht als sechs), aber alles in allem bin ich sehr stolz auf mich. Frisch gepresster Saft schmeckt nämlich mindestens genauso gut wie ein Donut, oder zumindest versuch ich mir das einzureden.

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Eigentlich wollte ich heute nicht über meine Essgewohnheiten schreiben, sondern darüber, was ich im März so getrieben hab, aber wenn wir schon mal dabei sind: In Wien ist endlich der Frühling angekommen und mit ihm auch die von mir heißersehnte Bärlauchsaison. Ich hab schon den halben Pötzleinsdorfer Schlosspark leergebrockt und mit meiner Ausbeute Bärlauchcremesuppe, Bärlauchpesto, Bärlauchrisotto und Bärlauchstrudel gezaubert (beziehungsweise großteils hab ich die Rezepte rausgesucht und der R hats dann gemacht- er kocht nämlich hin und wieder richtig gerne und ich esse gern- wir ergänzen uns also ziemlich gut wie ich finde).

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Apropos Frühling: Die letzten Tage hab ich jede freie Minute im Freien verbracht, um meinen Vitamin D Spiegel wieder ins Lot zu bringen und zwar entweder sommersprossenzüchtend (gibts das Wort?) auf meinem neu erstandenen Liegestuhl, spritzertrinkend am Donaukanal oder fotografierend unter jeden einzelnen Magnolienbaum Wiens.

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Wie man unschwer erahnen kann, haben es mir nicht nur Magnolien angetan, sondern auch Tulpen, Ranunkel und generell eigentlich alle Blumen die’s gibt. Hauptsache rosa.

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Ich leide momentan wieder an enormen Fernweh (nix Neues), weswegen ich spontan ein Wochenende in München verbracht hab. Geschlafen haben wir im Ruby Lilly und geschmaust unter anderem im Bite Delite und in der Lax Eatery (große Empfehlungen!). Im April steht dann wieder mal Amsterdam am Programm- ich kanns kaum noch erwarten und freue mich über jeden Tipp.

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Da ich ja seit einem guten halben Jahr einen richtigen Fulltimejob hab, sprich erwachsen bin, hab ich beschlossen, dass es an der Zeit wäre, mich dafür zu belohnen. Gesagt getan: Vor wenigen Tagen durfte ein kleines Träumchen bei mir einziehen- um was es sich dabei handelt zeig ich euch ganz bald, Indianerehrenwort. Nur so viel sei gesagt: Obwohl oder weil ich unvernünftig viel Geld dafür hingeblättert hab, beschert mir das Ding Herzklopfen und Glücksgefühle, die schön langsam an Objektophilie grenzen.

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Definitiv ein weiteres Highlight im März: Das Ok Kid Konzert in der Arena.

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Bei mir trudeln immer wieder diverse Beautyboxen ein, vor wenigen Tagen hat mich mal eine etwas andere Box, nämlich eine von Erdbeerwoche, erreicht, die ich euch last but not least noch kurz vorstellen möchte. Diese besagte Box beinhaltet nachhaltige Produkte, die alle mehr oder weniger etwas mit dem Thema Menstruation zu tun haben. Vergangenes Monat haben sich darin unter anderem zum Beispiel ein Getränk, ein Gewürz, ein Lipbalm und ein Duschgel, sowie nachhaltige Slipeinlagen befunden. Ich finds gelungen und mag die Idee, auf diese Art und Weise neue Produkte kennenzulernen. Eine Leserin von mir darf sich im nächsten Monat übrigens über eine Box dieser Art freuen. Wenn du sie gewinnen möchtest, hinterlasse mir einfach bis 9. April einen Kommentar, oder schreib mir eine Mail an carina.dieringer@modelirium.at.

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