my favourite at home facial

Ihr müsst wissen, dass ich absolut kein Profi bin, was Make-up anbelangt. Ich schaff es gerade mal, Mascara aufzutragen, ohne einer Transe zu gleichen, tu mir bis heute schwer, einen Lidstich zu ziehen, der mich nicht in einen Grufti verwandelt, geschweige denn an beiden Augen halbwegs gleich aussieht und weiß zwar, dass mein Lebenspickel am Kinn entweder auf den elften Spritzer beim Afterwork oder auf das tägliche Schokokipferl am Weg zur Arbeit zurückzuführen ist, habs jedoch bis heute nicht hinbekommen, ihn einigermaßen zu retuschieren (und auf den elften Spritzer oder auf das täglich Schokokipferl zu verzichten, kommt schon gar nicht in Frage). Long story short: Mein Beauty-Fachwissen hält sich in Grenzen, was jedoch die Hautpflege anbelangt, bin ich mittlerweile schon ein bisserl mehr bewandert. Immerhin befinde ich mich ja jetzt jenseits der süßen, jungfräulichen Anfangszwanziger und wenn ich in den letzten Monaten zu einer Erkenntnis gelangt bin dann ist es diese: von nix kommt nix.

Deswegen verrat ich euch heute meine sonntägliche Face Spa Einheit, die mittlerweile zu einem Fixpunkt in meinem Wochenplan mutiert ist, weil sie mir a.) einen klitzekleinen Funken Hoffnung gibt, in zehn Jahren ein Fältchen weniger zu haben und b.) meiner Seele und meinem Ego ziemlich gut gut, weil ich mich jede Woche eine halbe Stunde lang nur um mich und meine Visage kümmere.

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Im ersten Schritt säubere ich mein Gesichtchen mit einem Reinigungsgel. Dabei verwende ich eigentlich immer das gleiche Produkt wie auch morgens und abends, mein momentanes ist von der veganen Naturkosmetiklinie Sisi and Joe. Nach dem Auftragen kommt meine geliebte Visa Pure Gesichtsbürste von Philips in Einsatz. Ich liebe das Gerät immer noch heiß und innig und kann mir beim besten Willen nicht mehr vorstellen, wie ich ein Leben ohne dem Teil geführt hab. Nach der Anwendung wasche ich mein Gesicht mit Wasser und peele es, um abgestorbene Hautschüppchen zu entfernen- derzeit verwende ich dabei ein Produkt von Grown Alchemist. Im nächsten Schritt gönn ich mir noch eine klärende Maske. Auch wenns oder vielleicht gerade weils immer wieder für Erschrockenheit und verstörte Blicke vom R sorgt, wenn ich plötzlich mit einer schwarzen Maske im Gesicht vor ihm stehe, gibt es meiner Meinung nach keine bessere Maske als die Aktivkohlmaske von Origins. Nachdem meine Haut nach diesen Schritten vermutlich nicht mehr reiner wird, trag ich last but not least noch eine reichhaltige Gesichtscreme auf. Auch hier verwend ich die gleiche wie morgens, die im Moment ebenfalls von Grown Alchemist ist.

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