hotel review: aegialis hotel & spa in amorgos

Es heißt doch bekanntlich, dass alle guten Dinge drei sind und so sind der Freund und ich nach dem Auskundschaften von Santorini und Naxos noch für ein paar Tage auf die Insel Amorgos gedüst. An dieser Stelle muss ich gleich vorweg nehmen, dass ich heute ausnahmsweise weder Restauranttipps, noch sonstige Empfehlungen auf Lager habe (shame on me!), denn offen gestanden haben wir den ganzen lieben langen Tag (nagut, eher fünf Tage lang) sogut wie gar nix unternommen (von bräunen lassen, schnabolieren und wellnessen mal abgesehen) und stattdessen sozusagen urlauben vom Urlauben auf höchstem Niveau praktiziert.

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Im Aegialis Hotel, wo wir logiert haben, kann man nämlich außerordentlich gut die Seele baumeln lassen. Es ist das einzige 5 Sterne Hotel der ganzen Insel, was aber eigentlich ganz und gar nicht verwunderlich ist, denn Amorgos zählt lediglich sage und schreibe 1.900 Einwohner. Und die Tatsache, dass man ausschließlich durch eine Fähre hier her gelangt, weil kein Flughafen existiert, macht die ganze Sache noch ein bisserl cooler.

Die Kombination aus Bergen, Meer und Wellnessen ist glaub ich nicht zu übertreffen und so haben wir uns tagein, tagaus die Sonne auf den Bauch scheinen lassen und abwechselnd im Pool geplantscht oder den Spabereich erkundet und währenddessen Cocktails geschlürft und all das bei einem Ausblick, wie er schöner nicht sein könnte. Einziges Manko: Das Spa schließt bereits um 20 Uhr, doch danach hab ich mich einfach mit einem Fläschchen Prosecco in unsere Whirlwanne begeben und das süße Nichtstun weiter vollführt.

Das Frühstücksbuffet (opulent wär an dieser Stelle untertrieben) hat bereits in den frühen Morgenstunden (also so rund um Mittag halt) für Schnappatmung meinerseits gesorgt, obwohl oder weil die Griechen fürs Dejeunieren ja nicht so weltbekannt sind, während ich es hingegen tagtäglich zelebriere, wie andere Heiligabend.

Doch nicht nur Faulpelze und Vielfraße wie ich kommen voll auf ihre Kosten, sondern auch Yogagurus- zumindest hab ich mir das sagen lassen. Lehrende aus aller Welt bieten hier nämlich Seminare an und ich muss zugeben, dass Yoga in einem so schönen Ambiente schon sehr verlockend klingt. Ich hab’s dann aber doch lieber beim Nixtun belassen, schließlich findet jeder durch andere Wege zu seiner inneren Ruhe ;-)

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OLYMPUS DIGITAL CAMERA* Liebsten Dank für den wunderwunderwundervollen Aufenthalt!

4 Kommentare

    • Carina
      Carina
      Autor
      01.06.2016 / 9:44 pm

      Oh ja, das hoff ich auch! Danke Theresa <3

  1. Avatar 01.06.2016 / 9:33 pm

    Super schöner Beitrag! :)
    Ehrlich gesagt sind mir die die liebsten – ohne „Top 10“ und „Must See“ Guides. Sondern einfach nur Eindrücke, Bilder, Worte – wenn die stimmen, dann entdecke ich den Ort am liebsten selbst! :)

    Liebe Grüße
    Julia | notyourcomfortzone.com

    • Carina
      Carina
      Autor
      01.06.2016 / 9:39 pm

      Danke für deine Worte liebe Julia! Ich find Travel Guides hin und wieder schon recht hilfreich, aber eher dann, wenn jemand für längere Zeit an dem Ort gelebt hat und nicht nur wie jeder andere Tourist nur für ein paar Tage dort war :-) Schönen Abend noch!

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